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Feuerwehr Pölzig

        

 

Ein paar Worte zur Geschichte der Feuerwehr

Oft, sehr oft entstanden in Pölzig größere Brände und jedes Mal entstand ein großer Schaden. Die Bekämpfung der Flammen und die Vorbeugung war in früher und frühester Zeit immer schwer, ging man doch mit Ledereimern - welche in einer Kette von Hand zu Hand gereicht wurden - dem Feuer zu Leibe. 1770 wird in der Chronik erstmals eine Feuerwehrspritze erwähnt. Unterlagen über deren Ausführung sind jedoch nicht vorhanden. Im Jahre 1804 wird wieder eine Feuerwehrspritze erwähnt, welche von der Stadt Ronneburg gekauft wurde, die mit einer "Güß-Kanne" versehen war. Mit ihr konnte man in den Zimmern löschen. Für einen Großbrand war sie nicht ausgelegt.

 

Große Bemühungen waren erforderlich, um im Jahre 1887 eine neue Feuerwehrspritze zu bekommen. Als dann 1895 auf dem Rittergute ein Großfeuer vieles vernichtete, wurde eine Freiwillige Orts-Feuerwehr gegründet und mit einer Handdruckspritze ausgerüstet. Oft hat diese nun gegen Feuer ankämpfen müssen. Von 1901 wird berichtet, dass Laternen und Wasserschläuche angeschafft wurden. 1939 konnte dann durch die Gemeinde eine Motorkleinkraftspritze beschafft werden und sie musste sich kurze Zeit später schon bei einem Brand bewähren.


Im Laufe der Zeit wurde die Feuerwehr immer besser ausgerüstet. Es war aber sehr schwer, immer wieder Geld für diese Verbesserungen zu bekommen.


Hoffen wir, dass diese Einrichtung sich auch weiterhin gut bewähren möge und möglichst nicht so oft in Tätigkeit zu treten braucht.

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